Wenn ein Agent das falsche Tool aufruft, liegt es meist an den Beschreibungen. Füge deine MCP-Server-URL ein und erhalte eine Prüfung aller Beschreibungen und Input-Schemas mit Vorschlägen.
Eine auf Tool-Auswahl optimierte Beschreibung ist keine Dokumentation, die ein Kunde lesen kann. MCP Showcase erzeugt beides aus demselben Server: schlanke Schemas für den Agenten, ein Live-Playground mit echter Dokumentation für alle anderen.
Wir lesen die Tool-Definitionen, die dein Server bereitstellt — genau das, was ein Agent beim Verbinden erhält.
Fehlende oder zu dünne Beschreibungen, undokumentierte Parameter, Schemas ohne deklarierte Properties und Texte, die bei jedem Turn echten Kontext kosten.
Ein Score, jedes Problem samt betroffenem Tool und — wo es das Verhalten eines Modells wirklich ändern würde — eine vorgeschlagene neue Beschreibung.
Eine Model-Context-Protocol-Tool-Beschreibung ist keine Dokumentation für Menschen. Sie geht bei
jeder Anfrage an das Modell und ist das einzige, woran das Modell entscheidet, ob es
dieses Tool aufruft. Wenn ein Agent zu delete_branch statt zu
list_branches greift, ist das fast nie ein Fehler im Agenten — es sind zwei
Beschreibungen, die das Modell nicht auseinanderhalten konnte.
Füge oben deine MCP-Server-URL ein: Der Linter liest jede Tool-Definition, die dein Server bereitstellt, genau so, wie ein Agent sie erhält, und meldet, was die Auswahl unzuverlässig macht.
required-Array — dann wirkt jeder Parameter optional, das
Modell lässt einen nötigen weg und bekommt einen Fehler zurück.Das gehört ausdrücklich gesagt, weil der Reflex meist der falsche ist: Der Linter meldet zu lange Beschreibungen ebenso wie zu kurze. Tool-Definitionen werden mit jeder Anfrage erneut gesendet, ein zusätzlicher Absatz wird also bei jedem Turn jedes Gesprächs bezahlt — dauerhaft — ohne die Trefferquote zu verbessern. Ziel sind ein bis zwei konkrete Sätze: was das Tool tut und wann man es dem daneben vorzieht. Was deine aktuelle Tool-Liste kostet, zeigt dir der MCP Token Calculator.
Einen Qualitäts-Score, jeden Befund samt betroffenem Tool und — wo eine Neuformulierung das Verhalten eines Modells wirklich ändern würde — eine vorgeschlagene Ersatzbeschreibung. Die Prüfungen selbst nutzen überhaupt kein Modell und laufen immer. Die Vorschläge schon, und dafür gibt es ein Monatsbudget, damit das Werkzeug kostenlos bleiben kann; ist es ausgeschöpft, sagt der Bericht das offen, und jeder Befund darüber gilt weiterhin.
Eine auf Tool-Auswahl getrimmte Beschreibung wird knapp, konkret und maschinenorientiert — und damit nutzlos für einen Kunden, der verstehen will, was dein Server tut. Dieser Zielkonflikt ist real und löst sich nicht durch besseres Schreiben. MCP Showcase löst ihn, indem beides aus demselben Server entsteht: Deine schlanken Schemas gehen weiter an das Modell, während Interessenten ein Live-Playground mit lesbarer Dokumentation pro Tool bekommen, das sie im Browser wirklich ausprobieren können.